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<pre>In der Heimtabelle rangiert die Mannschaft von Marcelino gerade mal auf dem 1Platz, nur fünf Punkte von der Abstiegszone entfernt.  <p> Der mittelprächtige Start ließ mittlerweile jedoch wissen, dass auch eine mit Enthusiasmus angetriebene Truppe nicht zwangsläufig mehr Tore schießt: Somit stellt es sich wohl als ein Langzeitprojekt heraus, den früheren englischen Rekordmeister wirklich spürbar besser zu machen.  <p>  Der Spanier kam im Bereich der angekommenen Pässe gegen West Brom insgesamt auf eine beeindruckende Quote von 95%, war auch der Top-Passgeber der Partie (90 Pässe). „El Mago“ spielte dabei bei weitem nicht nur Sicherheitspässe, sondern kreierte immer wieder Chancen für seine Mitspieler und bereitete auch einen Treffer vor. <p> Von den Gastgebern wird es dabei jedoch als wichtiger Vorteil angesehen, dass sich die Kontrahenten über weite Strecken zu neutralisieren drohen; unter ähnlichen Voraussetzungen hatte schon in Neapel ein einziger lichter Moment den entscheidenden Unterschied besorgt. <p>  Auch wir Wettfreunde sind überaus zuversichtlich, dass Manchester United in London einen Sieg einfahren kann. West Ham scheint im Saisonfinish ein wenig die Luft auszugehen, besonders die Defensive erwies sich gegen Swansea extrem anfällig.  </pre>


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<pre>*Quoten Stand vom 01.12.2025? 11?23 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Da die Hammers vier ihrer letzten sechs Pflichtspiele gewannen, scheint ein Ende der Herrlichkeit bis auf weiteres nicht in Sicht zu sein; zumal man darüber hinaus auch noch Manchester City beim 2:2 im heimischen Boyle Ground an den Rand einer Niederlage brachte.  <p>  Wohl auch, weil die Kontrahenten sportlich immer weiter auseinanderdriften, hat sich die erbitterte Rivalität beider Klubs mehr und mehr auf die Ränge verlagert – gewalttätige Ausschreitungen und Morddrohungen inklusive. Erst im vergangenen April wurde der PSG-Bus mit Steinen beworfen. <p> Doch dabei muss es nicht bleiben, schließlich steht dem 24-fachen spanischen Meister noch das Pokal-Finale bevor, welches am Samstag (21:30 Uhr) im Vicente Calderon ausgetragen wird. <p>  Nach einem knappen 2:3 bei Manchester United schwanden drei Tage später mit einer 1:2-Heimniederlage gegen Swansea die Hoffnungen der Mannschaft von Arsene Wenger, die auch nach dem 2:2 im Nordlondoner Derby gegen Tottenham nicht größer wurden.  </pre> 


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<pre> Als besonders respektabel sticht aus den jüngsten Resultaten insbesondere das 1:1 gegen den Tabellenführer Leicester heraus: Obwohl das Unentschieden unter etwas glücklichen Umständen zustande kam, sind die Villans also durchaus zum Mithalten in der Lage.  <p> Wiedergutmachung ist aber auch bei Chelsea angesagt. Dies jedoch weniger aufgrund sportlicher Darbietungen — hieran gibt es nach dem 3:0-Testspielerfolg über Arsenal kaum etwas zu bekritteln.  <p>  Ob die englische Premier League nun die sportlich beste Fußball-Liga der Welt ist oder nicht, darüber kann bekanntlich gestritten werden. Aus finanzieller Sicht lässt man die Konkurrenz aber tatsächlich alt aussehen. Vor allem hinsichtlich des neuen TV-Vertrags, welcher den 20 Oberhausklubs von 2016 bis 2019 mehrere Milliarden Euro einbringt, können Bundesliga und Co. nur neidvoll den Blick in Richtung Insel schweifen lassen. <p>  Dabei sah es bei den „Blues“ bis vor kurzem gar nicht gut aus. Trainer Antonio Conte, der Chelsea in der vergangenen Saison zum Meistertitel führte (und das in seiner ersten Premier-League-Saison), stand nach dem durchwachsenen Saisonstart schon heftig in der Kritik. <p>  Dabei ist es keineswegs nur eine Frage der Ehre, dass sich der einstige englische Rekordmeister derzeit so emsig um Wiedergutmachung bemüht; namentlich für Trainer Brendan Rodgers dürfte ein guter Saisonstart von geradezu überlebenswichtiger Bedeutung sein.  </pre>


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<pre> Zwischenzeitlich längst wieder auf das Normalmaß zurechtgestutzt, dürften die Aktien der Foxes nun auch am Wochenende kaum besser stehen — wenngleich man auch in den East Midlands mit dem bisherigen Verlauf der Spielzeit grundsätzlich zufrieden ist.  <p> Ungeachtet aller persönlichen Differenzen kommt Alexis Sanchez am Mittwoch trotzdem noch einmal die Funktion des großen Hoffnungsträgers zu — die Abwesenheit des torhungrigen Südamerikaners ließe einen Erfolg wohl in noch etwas weitere Ferne rücken.   <p> Angesichts solch miserabler Zahlen wundert es nicht, dass der türkische Klub nach der jüngsten 1:3-Heimpleite gegen MKE Ankaragücü die Reißleine zog und Star-Trainer Phillip Cocu vor die Tür setzte. Seine erschreckende Vita: drei Siege in 15 Pflichtspielen. <p>  Dafür musste der FCB Topspieler wie Breel Embolo (für ca. 27 Millionen Euro zum FC Schalke, Anm.) oder Zdravko KuzmanoviÄ‡, den es zum FC Malaga zog, abgeben.  <p> Ersetzen soll den treffsicheren Argentinier nun Arkadiusz Milik, der für 32 Millionen Euro von Ajax Amsterdam geholt wurde. Der polnische Teamstürmer traf dort in 52 Liga-Spielen 32 Mal. Dazu hat sich Neapel mit Piotr Zielinski (von Udine) im zentralen sowie mit Italiens EM-Star Emanuele Giaccherini im rechten Mittelfeld verstärkt.  </pre>


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<pre> Zwar ziehen die Spurs noch einen ganzen Rattenschwanz von weiteren Verfolgern hinter sich her; im Gegensatz zu Arsenal, Liverpool & Co. kam bislang aber nur die Truppe von Mauricio Pochettino ohne jede Niederlage davon — was nun das Spitzenspiel zu einem Duell der weißen Westen macht.  <p> Die Mannschaft spielt daher auf schnelle Konter und erzielte in der Südamerika-Qualifikation die drittwenigsten Treffer (21 Tore in 18 Spielen). Dem gegenüberstehen aber auch drittwenigsten Gegentore (19) hinter Brasilien und Argentinien.  <p>  Denn während sich Man United im Spitzenfeld der Liga befindet, steckt Sunderland im Abstiegssumpf fest. Nur auf Rang 18 liegen die „Black Cats“ mit ihren 14 Punkten – und damit auf dem ersten Abstiegsplatz. Zwei Zähler beträgt der Vorsprung auf das Tabellenende, einer fehlt auf das rettende Ufer mit Rang 17. <p>  Da die Spurs diesbezüglich fast genauso viel wie der FC Chelsea anzubieten haben, legen sich die Wettfreunde auf ein Scheitern des Rekordversuchs fest: Unser Weihnachtsgeld haben wir in einen Tipp auf ein torarmes Unentschieden investiert.  <p> Mit starken acht Toren in den jüngsten neun Pflichtspielen tastete sich zuletzt allerdings auch Higuain zunehmend an das Niveau des aktuellen Schützenkönigs heran; nicht von ungefähr stellte sich der Vize-Weltmeister auch in Neapel als entscheidender Faktor heraus.  </pre>


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